Was steckt im Logo der Kirchengemeinde An der Elz?
Seit dem 1. Januar 2026 sind wir mit einem neuen Logo unterwegs. Es steht für die Römisch-katholische Kirchengemeinde An der Elz, Pfarrei St. Johannes Emmendingen.

Das steckt im Logo:
Die schwingenden, jeweils einzigartigen Formen entspringen der Elz. Das Wasser steht für unsere Taufe und verweist somit auch auf Johannes den Täufer.
Dort, wo die Strömungen von beiden Seiten zusammenkommen und sich wie ein Herz verbinden, entsteht etwas Neues, das jede Strömung für sich nicht gehabt hätte. Die neun Kreuzungen erinnern daran, dass unser Miteinander neun Seelsorgeeinheiten entspringt.
Das Logo steht für die Fülle unseres Lebens und für unsere Gemeinschaft: In der neuen Kirchengemeinde werden wir miteinander unterwegs sein – bunt und vielfältig, mit offenem Herzen, weitem Verstand und kraftvoller Energie.
Noch vor dem offiziellen Beginn der neuen Kirchengemeinde begann die Suche nach einem Logo. Die bisherigen Seelsorgeeinheiten hatten jeweils ihr eigenes, liebgewonnenes Logo. Zusätzlich gab es das Logo des Dekanats, das für die Zusammenarbeit aller neun Seelsorgeeinheiten im Landkreis stand. Wie überall im Erzbistum Freiburg begannen auch hier die Überlegungen: Altes weiterführen? Neues kreieren? Verschiedenes kombinieren? Grafikerinnen aus der Region wurden kontaktiert und mit Andrea Eberle von „Zeichenwege“ eine Zusammenarbeit vereinbart. Sie präsentierte einem Logo-Team und der Projektleitung ihre Entwürfe und es fanden lebhafte Diskussionen statt: Wofür soll unsere neue Kirchengemeinde stehen? Welche Symbole wollen wir verwenden? Wie unterscheiden wir uns von anderen Institutionen in der Region? Und wie möchten wir wahrgenommen werden?
Bald wurde die Auswahl eingegrenzt und weitere Menschen in die Entscheidung eingebunden: So konnte etwa am „Erlebnistag“ zwischen zwei Entwürfen abgestimmt werden. Daraufhin erhielten die Pfarreiräte weiterentwickelte Entwürfe. Das VEG-Gremium (Vorfeldentscheidungengesetz-Gremium - das entsprach dem Dekanatsrat und begleitete den Kirchenentwicklungsprozess 2030) beschloss schließlich nach gründlichem Abwägen und in öffentlicher Sitzung das neue Logo.
